ZARA-Zivilcourage-Workshop in St. Pölten

LAMES lädt zusammen mit dem Büro für Diversität in St. Pölten am 6. Oktober zu einem kostenlosen Zivilcourage-Workshop ein.

Was bedeutet Zivilcourage überhaupt? Wie kann ich helfen, wenn jemand angegriffen wird, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen? Wie begegne ich meiner Ohnmacht in solchen Situationen? Und wo liegen meine Grenzen?

 

 

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ZARA EU-Projekt sCAN


Mit dem EU-Projekt sCAN (2018-2020) setzt sich ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit gemeinsam mit europäischen Partner*innenorganisationen auf unterschiedlichen Ebenen gegen Hass und Hetze im Internet ein. Das Projekt zielt darauf ab, online hate speech durch automatisierte Tools besser erkennen zu können, sowie Wissen über Cyber Hate und (trans-)nationale Entwicklungen zu sammeln und somit Gegenmaßnahmen auszubauen.

 

 

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Der „Trusted Flagger“-Status ermöglicht höhere Löschraten in den sozialen Medien

Um hasserfüllte Inhalte z.B. auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram, erfolgreicher entfernen lassen zu können, kann ZARA auf seinen „Trusted Flagger“-Status zurückgreifen. Personen oder Unternehmen mit „Trusted Flagger“-Status werden von den großen IT-Unternehmen als besonders vertrauenswürdig eingestuft. Dadurch werden illegale Hasspostings, welche von ZARA gemeldet werden, von den Unternehmen intensiver geprüft und gegebenenfalls entfernt.

 

 

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ZARA EU-Projekt V-START

Seit August 2017 verstärkt ZARA über das Projekt V-START (Victim Support Through Awareness-Raising and neTworking), gemeinsam mit europäischen Partner*innen (COSPE Cooperazione per lo Sviluppo dei Paesi Emergenti, Europäisches Forum für Migrationsstudien und Kuca ljudskih prava Zagreb / Human Rights House Zagreb), seine Unterstützung für von hate crime Betroffene.

 

 

 

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Designideen aus St. Pölten für ZARA

Viele frische Ideen gab es für ZARA bei der Kooperation mit der New Design University in St. Pölten. Der 2. Jahrgang Grafik-Design hat für uns spannende Corporate Designs und Kampagnen in der LV “Integrierte Kampagne II” entwickelt.

 

 

 

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ZARA-Forderung für besseren Schutz bei grober sexueller Belästigung

Der Fall von Sigi Maurer hat gezeigt, dass es einen besseren rechtlichen Schutz bei grober sexueller Belästigung durch Privatnachrichten benötigt. Laut Barbara Unterlerchner, Leiterin der Beratungsstelle #GegenHassimNetz, haben wir “immer wieder Fälle, wo Frauen in Direktnachrichten extremem Hass ausgesetzt sind, zum Beispiel in Form von Vergewaltigungswünschen, sich aber rechtlich nicht dagegen wehren können”.

 

 

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Internationale Organisationen fordern den Fortbestand des Klagsverbands

32 internationale und nationale Organisationen fordern den Fortbestand des Klagsverbandes, denn Gleichstellung und Antidiskriminierung benötigen ausreichende Ressourcen.

 

 

 

 

 

 

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Der Klagsverband ist vom Zusperren bedroht!

Mit Bestürzung haben wir erfahren, dass das Bundesministerium für Frauen, Familien und Jugend die notwendige Fördersumme für den Klagsverband um die Hälfte reduzieren wird. So eine Kürzung stellt nicht nur die Arbeitsfähigkeit des Klagsverbands in Frage, sondern negiert auch die aus dem Gleichbehandlungsgesetz und dem Behindertengleichstellungsgesetz abgeleiteten Verpflichtungen, die den Klagsverband explizit mit Klagsrechten ausstatten, um Einzelpersonen vor Gericht zu vertreten.

 

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Stellungnahme: ZARA zur EGVG-Novelle

Der Verfassungsdienst, der nun im Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz (BMVRDJ) angesiedelt ist, hat einen Entwurf zur Novelle des Einführungsgesetzes zu den Verwaltungsverfahrensgesetzen (EGVG) zur Begutachtung ausgesendet. Die EGVG ist eine der wenigen verwaltungsstrafrechtlichen Grundlagen zur Bekämpfung von Diskriminierung in Österreich!

 

 

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Rassismus Report 2017: Weitere Zunahme rassistischer Vorfälle – Online Hass und Hetze auf neuem Höchststand

Mit 1.162 rassistischen Vorfällen, die ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit 2017 dokumentiert und bearbeitet hat, hat die österreichweit tätige Organisation einen neuen Höchststand verzeichnen müssen.

Zurückzuführen ist diese Entwicklung im Wesentlichen auf die weiterhin steigende Zahl an Hasspostings, die der Organisation gezielt seit der Einrichtung der Beratungsstelle #GegenHassimNetz im Herbst 2017 gemeldet werden. 2017 machten die rassistischen Artikel, Postings und Kommentare, die über Online-Portale oder soziale Netzwerke verbreitet wurden, 44 % aller von ZARA dokumentierten Fälle aus.

 

 

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ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit präsentiert den Rassismus Report 2017

 

Der Rassismus Report 2017 beinhaltet eine Auswahl der von ZARA im Jahr 2017 aufgenommenen und dokumentierten rassistischen Vorfälle in Österreich. Die gegliederte Falldokumentation veranschaulicht, in welchen Lebensbereichen Personen mit Rassismus konfrontiert sind und macht sichtbar, aufgrund welcher Merkmale Personen ausgeschlossen, abgewertet und angegriffen werden.

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Presseaussendung: ECPAT Österreich & ZARA präsentieren – Analysen, Erkenntnisse und Maßnahmen zum Thema Missbrauch, Hass und Gewalt im Netz

701 Fälle von Online Hass und Hetze sowie Cyber Mobbing hat die Beratungsstelle
#GegenHassimNetz in den ersten sechs Monaten seit ihrem Start im September 2017 dokumentiert.

Wie eine eingehende Analyse der Hassinhalte zeigt, wurden am häufigsten Muslim*innen sowie Geflüchtete im Netz attackiert. Am Dritthäufigsten kamen herabwürdigende Inhalte vor, also Inhalte ohne anerkannten Diskriminierungsgrund, gefolgt von antisemitischen Inhalten sowie allgemein rassistischen Äußerungen.

Verstärkt aufgetreten sind zudem Hassinhalte gegen Frauen, wobei gerade hier mehrfach diskriminiert wurde. Frauen waren zusätzlich stark sexualisierter Gewalt ausgesetzt, wie etwa durch Aufforderungen oder Drohungen im Zusammenhang mit Nacktbildern.

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3. Überprüfung der Löschpraktiken illegaler Online-Hetze: Löschrate für Österreich bei 73,3%

Die dritte von der Europäischen Kommission (EU-Kommission) initiierte Überprüfung der Löschpraktiken illegaler Online-Hetze von IT-Unternehmen hat eine leichte Verschlechterung im Vergleich zur zweiten Überprüfung ergeben.

ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit (ZARA) hat im Rahmen dieses 3. Monitoring für Österreich die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube im Zeitraum 6. November bis 15. Dezember überprüft und insgesamt 105 Beiträge als illegale online Hetze  gemeldet. Insgesamt verschlechterte sich das Ergebnis für Österreich im Vergleich zum zweiten Monitoring leicht von 76,1 % auf 73,3 %. Das Ergebnis ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Twitter keinen der gemeldeten Beiträge gelöscht hat.
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ZARA Buch-Tipps für den Weihnachtseinkauf

Rassismus, Ausgrenzung, Flucht, Zivilcourage – ZARA-Mitarbeiter*innen empfehlen Bücher zu diesen Schwerpunkten für Ihren Weihnachtseinkauf. Die Bücher richten sich an verschiedene Alters-und Interessensgruppen und sensibilisieren ohne Zeigerfinger für diese gesellschaftlich wichtigen Themen.                       Zur Literaturempfehlung geht es hier.

Vienna Declaration und Empfehlungen der Zivilgesellschaft an OSCE-Vorsitz übergeben

Bei der OSCE Parallel Civil Society Conference haben Vertreter*innen der Civic Solidarity Plattform die sogenannte Vienna Declaration als auch Empfehlungen der Zivilgesellschaft an den derzeitigen Vorsitzenden der OSZE, den Österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz, überreicht.

 

Bundesminister und Vorsitzender der OSZE Kurz nimmt Vienna Declaration entgegen    v. l . n . r.  Corralina Lopez Curzi, Sebastian Kurz, Melissa Hooper Foto: Dragan Tatic

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ZARA-Stellungnahme zur geplanten Wohnbauförderungsgesetzes-Novelle in OÖ

Die oberösterreichische Landesregierung plant mit einer Gesetzesnovelle den Zugang zu Wohnbeihilfe und geförderten Wohnungen für Nicht-EWR-Bürger*innen zu erschweren. So sollen künftig Deutschkenntnisse als Voraussetzung für Wohnbeihilfe für Nicht-EWR-Bürger*innen gesetzlich verankert sein. Schon bisher gab es dazu eine Vergaberichtlinie für gemeinnützige Wohnbauträger, die nun auch im Landesgesetz festgeschrieben werden soll. Die Novelle soll noch heuer in Kraft treten.

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Presseaussendung: Jahreskonferenz des International Network Against Cyber Hate übergibt Empfehlungen an die OSCE

Bei der gestrigen Jahreskonferenz des International Network Against Cyber Hate, INACH, in Wien haben rund 90 internationale Teilnehmer*innen aus den Bereichen Politik, Medien, Zivilgesellschaft und Internetindustrie ihre Rollen im Kampf gegen Online Hass reflektiert und gemeinsam Empfehlungen erarbeitet, die heute bei der Chairmanship Conference on Internet Freedom der Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE) in der Wiener Hofburg eingebracht werden. Weiterlesen…

Veröffentlichung: Manifestations of Online Hate Speech

INACH-Konferenz 12.10.2017 Renaissance Hotel Wien - Andreas Schadauer (ZARA) und Camille Lhopitault (Licra) präsentieren den Report Manifestations of Online Hate SpeechNach zweijähriger Projektlaufzeit von „Research –Report – Remove: Countering Cyber Hate Phenomena“ haben die Projektmitarbeiter*innen auf der gestrigen Konferenz des International Network Against Cyber Hate (INACH) in Wien den Bericht „Manifestations of Online Hate Speech“ Reports on anti-Semitic, anti-Ziganistic, homophobic and anti-Muslim Hate Speech“ präsentiert. Weiterlesen…

Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz startet heute!

Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz nimmt heute, 15. September 2017, ihren Betrieb auf. Damit steht von Online Hass und Hetze betroffenen User*innen ab sofort eine niederschwellige und kompetente Anlaufstelle zur Verfügung.

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INACH Annual Conference 2017 – Vienna, 12 October 2017

INACH Annual Conference 2017

Vienna, 12 October 2017

Venue: RENAISSANCE WIEN HOTEL

 

 

Hate speech – the online threat to democracy

Internet, the current environment for human interaction, is under attack. Social media, but also  blogs, forums and news providers are increasingly becoming the domain of haters, deniers, liars and other trolls, creating an atmosphere where “truth” is becoming fact-free, and opinions are the new truth.

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Positives Resultat der 2. Überprüfung der Löschpraktiken illegaler Online-Hetze: Löschrate für Österreich bei 76,1%

Die zweite von der Europäischen Kommission (EU-Kommission) initiierte Überprüfung der Löschpraktiken illegaler Online-Hetze von IT-Unternehmen hat eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur ersten Überprüfung ergeben.

Die im Rahmen dieses 2. Monitoring für Österreich von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit (ZARA) überprüften Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube haben im Zeitraum 20. März bis 5. Mai diesen Jahres 142 Meldungen eindeutiger illegaler Hass- und Hetzbotschaften erhalten. Dabei wurden Facebook und YouTube einige Beiträge zweimal gemeldet, wenn nach einer Meldung als „einfache*r Nutzer*in“ innerhalb des vereinbarten Zeitraums keine Reaktion erfolgt ist.

 

Insgesamt hat dieses zweistufige Verfahren zu einer Löschrate von 76,1 % geführt.

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Rassismus Report 2016: Zügellose Online-Hetze facht Hass gegen Geflüchtete und Muslim*innen weiter an

Rassismus Report 2016Die Zahl der von ZARA dokumentierten Online Hass- und Hetzbotschaften hat 2016 einen neuen Spitzenwert erreicht: Mit einem weiteren Anstieg um mehr als ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr machen die Internet Fälle 31% der insgesamt 1.107 rassistischen Vorfälle, die ZARA  im Vorjahr verzeichnet hat, aus (s. Statistik S. 12). Dabei wurden die meisten  rassistischen Inhalte im Netz über Online Communities und Internet-Portale verbreitet (s. Tabelle S. 22).

Inhaltlich haben diese Hass- und Hetzbotschaften zur weiteren Feindbildkonstruktion von Geflüchteten beigetragen, die sich – angefacht von gezielten Hetz- und Falschmeldungen – in allgemeines Misstrauen und Ablehnung verwandelt haben. Als Folge dieser hysterischen Stimmungs- und Angstmache im Netz haben nicht nur Privatpersonen  „Schutzmaßnahmen“ wie beispielsweise selbstorganisierte Grenzpatrouillen organisiert, sondern auch Behörden und Verwaltungsorgane Zugangsverbote und Einschränkungen für Geflüchtete verhängt, obwohl solche Verbote mitunter gegen geltendes Recht verstoßen.

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ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit präsentiert den Rassismus Report 2016

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Der Rassismus Report 2016 beinhaltet eine Auswahl der von ZARA im Jahr 2016 aufgenommenen und  dokumentierten rassistischen Vorfälle in Österreich. Die gegliederte Falldokumentation veranschaulicht, in welchen Lebensbereichen Personen mit Rassismus konfrontiert sind und macht sichtbar, aufgrund welcher Merkmale Personen ausgeschlossen, abgewertet und angegriffen werden.

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Plattform CounterACT! – Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz geht online

 counter-act-bildMit der Online-Plattform CounterACT! – Aktiv gegen Hass und  Hetze im Netz stellt ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit    ab sofort ein wichtiges Informations-und  Servicetool zur effektiven Bekämpfung von Online-Hetze zur Verfügung. „Viele Internet-User*innen möchten etwas gegen die unerträgliche Flut an Hass- und Hetzbotschaften in sozialen Netzwerken unternehmen, wissen aber nicht wie“, so ZARA-Geschäftsführerin Claudia Schäfer.

Der dringende Bedarf für die Plattform ergibt sich aus der Dominanz an hasserfüllten Inhalten, die überwiegend über soziale Netzwerke verbreitet werden, sowie den für Laien schwer anwendbaren Rechtsmitteln und sonstigen Tools, diesem „Dauershitstorm“ etwas entgegensetzen zu können. Weiterlesen…

Spendenaufruf: Unterstützen Sie unseren Einsatz gegen Hass und Hetze im Internet!

Soziale Netzwerke dienen zunehmend als Tummelplätze rassistischer, sexistischer und menschenfeindlicher Hass-und Hetzbotschaften! Aufgrund der weiter steigenden Anzahl solcher Hetzbotschaften verstärken wir unsere Aktivitäten in diesem Bereich:  Mit „CounterACT – Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz“ starten wir in Kürze zwei wichtige neue Maßnahmen in Form einer Online-Plattform sowie einer begleitenden Broschüre, mit denen wir Internet-User*innen die nötigen Informationen und Werkzeuge liefern, um Hass- und Hetzbotschaften im Netz erkennen und ihnen effektiv entgegenwirken zu können. Weiterlesen…

Ergebnisse des ZARA – Monitoring der Löschpraktiken illegaler Online-Hetze

Als Anti-Rassismus-Organisation mit langjähriger Erfahrung im Bereich Cyber Hate und Mitglied des International Network against Cyber Hate (INACH) hat ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit (ZARA) diesen Herbst die Einhaltung der Verpflichtung der IT-Unternehmen zur Löschung illegaler Online Inhalte in Österreich überprüft. Ende Mai 2016 hatten die Unternehmen Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft mit der Europäischen Kommission den sog. “Code of Conduct on Countering Illegal Hate Speech Online” vereinbart, in dem sie sich unter anderem dazu verpflichtet haben, illegale Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu überprüfen und illegale Inhalte zu entfernen bzw. für die UserInnen nicht mehr zugänglich zu machen.

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Präsentation Menschenrechtsbefund 2016 – Einladung zum Pressegespräch